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Antibes: Küstenlandschaft, Gärten und Museen

Unterkünfte in Antibes

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wenn Sie ein Reiseziel für einen Aufenthalt auf dem Wasser auswählen, bietet Antibes mehrere konkrete Ortsakzente: natürliche Küstenabschnitte, geschützte Grünräume und Kulturorte. Damit lässt sich die Wahl des Ziels an Landschaft und Interessen ausrichten. Besonders greifbar ist der Küstenbezug an der Batterie du Graillon: Dort gibt es mehr als zwei Hektar Naturflächen und 400 Meter natürliche Küstenlinie.

Küste und Natur

In der Batterie du Graillon befindet sich auch das Espace Mer et Littoral. Seit 2014 bietet es öffentliche Dauer- und Wechselausstellungen sowie pädagogische Workshops zum Meer und zur Küste an. Einzelne Programme können wechseln; die Verbindung von Naturraum und Wissensvermittlung ist ein eigener Akzent für die Planung Ihres Aufenthalts.

Eine andere Art, die Küste zu erleben, ist der Sentier de Tirepoil an der Südspitze des Cap d’Antibes. Für den ungefähr fünf Kilometer langen Weg sollten Sie etwa zwei Stunden einplanen. Wetterbedingte Schließungen sind möglich; prüfen Sie vor dem Aufbruch, ob der Weg zugänglich ist. So lässt sich die Zeitplanung an einer konkreten Route und nicht nur an einem allgemeinen Küstenthema ausrichten.

Museen und städtische Akzente

Das Musée Peynet et du dessin humoristique liegt im Herzen der Altstadt, nahe dem Hafen. Seine Sammlung umfasst mehr als 800 Zeichnungen und Dokumente. Im Musée Picasso liegt der Schwerpunkt anders: Es beherbergt 300 Werke Picassos, die in Antibes entstanden sind. Zeichnung und humoristische Darstellung auf der einen, Picassos in Antibes entstandene Werke auf der anderen Seite bieten zwei unterschiedliche kulturelle Themen für Ihre Reiseplanung.

Das Musée d’Archéologie ist im Bastion Saint-André untergebracht, einer von Vauban Ende des 17. Jahrhunderts errichteten militärischen Befestigung. Seine zwei überwölbten Galerien beherbergen archäologische Sammlungen der Stadt Antibes aus Land- und Unterwassergrabungen. Die Sammlungen zeichnen die Geschichte des Raums Antibes in der Antike nach und zeigen Spuren der dort ansässigen Ligurer, Griechen und Römer. Die Sammlungen verbinden so archäologische Funde mit der antiken Geschichte des Raums Antibes und den dort ansässigen Ligurern, Griechen und Römern.

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Einen anderen städtischen Akzent setzt der Marché Provençal: Er ist ein Lebensmittelmarkt unter der Halle am Cours Masséna. Wenn der Markt zu Ihren Reiseplänen gehört, prüfen Sie daher die Zeiten für Ihren Besuch.

Fort Carré und Gärten

Das Fort Carré gehört zu den ersten Bastionsforts, die in der Renaissance auf Anordnung des französischen Königs Heinrich II. errichtet wurden. Es ist von einem geschützten, vier Hektar großen Park mit typisch mediterraner Fauna und Flora umgeben. Der Wehrgang liegt 43 Meter hoch und bietet eine beeindruckende Aussicht. Sicherheitsbedingte Schließungen können den Zugang beeinträchtigen; prüfen Sie vor Ihrem Besuch, ob der Wehrgang zugänglich ist.

Auch die Gärten der Villa Eilenroc setzen einen eigenen landschaftlichen Akzent. Ihr Park umfasst 11 Hektar. Die Rosengärten zeigen Hunderte von Sorten, von denen die meisten in Antibes Juan-les-Pins gezüchtet wurden; zum Gelände gehört außerdem eine mit 50 Olivenbäumen wiederaufgebaute Olivenplantage. Am Cap d’Antibes ist die Villa Thuret seit 1857 eine wissenschaftliche Forschungsstätte für Botanik und Akklimatisierung. Diese botanischen Fakten ergänzen die Küsten- und Kulturthemen um eine weitere Perspektive auf den Ort.

Weitere Reiseziele entdecken: Nizza, Menton, Mandelieu-La-Napoule, Cannes, Beaulieu-Sur-Mer

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Alpes-Maritimes.

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